Nach dem Job bleibt eine Stunde, nicht zehn. Alles, was mehr braucht, hält nicht durch.
Screenshots, Mietwagen, große Zahlen. Was fehlt, ist der Weg dahinter.
Funnel, Webseite, Automation, Tools. Ohne klare Reihenfolge bleibt es beim Recherchieren.
Was du brauchst, ist ein praxiserprobtes System, das mit minimalem Zeitaufwand nebenbei läuft und mitwächst.
Fünf Seiten, keine Füllung. Du liest es in einer Pause und setzt es am gleichen Abend um.
Eine echte Aufgabe statt eines Demo-Beispiels – und die Entscheidung für ein Werkzeug, die zwei Minuten dauert.
Die Vorlage zum Kopieren – und wohin der Text gehört, damit er in jedem Gespräch gilt.
Was getan werden soll, was die KI wissen muss, wie das Ergebnis aussieht, was sie lassen soll.
Drei Fragen an jede Antwort – und die Liste dessen, was in Woche eins getrost warten kann.
Ich arbeite seit 2021 mit KI-Werkzeugen. Angefangen habe ich mit Bildgenerierung, inzwischen baue ich abends Abläufe und Automatisierungen. Das Erklären liegt mir – vor allem für Leute, die keinen IT-Hintergrund haben.
Was ich noch nicht kann, ist damit Geld zu verdienen. Genau das baue ich gerade auf, neben einem Vollzeitjob, eine Stunde pro Werktag. Auf @marcoweitblick zeige ich beides: die Technik, die ich beherrsche, und den Aufbau, dessen Ausgang offen ist.
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